Friday, May 4, 2012

Good Night Into Infinity




Ach menno. Ich bin eine schlechte Bloggerin! Mein Fotoapparat-Akku hat sich zwei Minuten, nachdem wir bei Maria's Art Opening eingetroffen sind, verabschiedet. Und natürlich habe ich einen Ersatzakku und natürlich lag der zu Hause... Tolle Wurst. Einziger Trost: Maria hatte ihre Kamera dabei, aber an die Fotos komme ich erst morgen. Also heute muss ich (und ihr) mit den Erste-Zwei-Minuten-Fotos vorlieb nehmen. 
Aber jetzt mal zu dem Event an sich. Ein Auszug aus dem Artist-Statement, der die Ausstellung sehr gut beschreibt: "Good Night Into Infinity" is a collection of installations and three-dimensional pieces about lost dreams and lost loves. It's 

about going through the dark times and learning to embrace difficult emotions. As well as allowing the precious moments to shine through the darkness." Maria hat sich vor gut einem halben Jahr von ihrem langjährigen Freund getrennt und diese schwere Phase nun in ihrer Kunst verarbeitet. Ihre Installationen sind sehr detailverliebt und aufwendig. Zum Beispiel das was ihr im Hintergrund zwischen Maria und Philipp seht, sind ganz viele kleine Zettelchen, auf die Sie Auszüge aus ihrem Tagebuch geschrieben und dann alles zu einer Art Bettdecke zusammengefädelt hat. Es waren viele Leute da (vorallem eben Kunststudenten, die auch immer ganz interessant anzusehen sind, mit schrägen Outfits und Frisuren), das Essen war lecker und jetzt muss ich ins Bettchen. Vielleicht schiebe ich morgen noch ein paar Fotos nach, wenn ein paar gute auf Maria's Kamera dabei sind! Good Night Into Infinity! (oder: Bis Morgen!)

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